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Covid-19 Pandemie effizient bekämpfen, auch mittels molekularer - naturwissenschaftlicher - klinischer Proteomanalyse

Die mosaiques / DiaPat ist im Rahmen einer vom Bundesgesundheitsministerium beauftragten Studie zur frühen Erkennung des Schweregrades der Komplikationen vom Studienkonsortium beauftragt, die Analyse aus dem Urin nach 0-2, 3-5 und 7-14 Tagen nach erkanntem Covid-19 Befund vorzunehmen. Mit der frühen Erkennung eines mittel- oder schweren Verlaufs von Covid-19 werden rechtzeitig gezielte therapeutische Maßnahmen ergriffen, die intensiv-medizinische Komplikationen ausschließen können. Die so zu beherrschende Covid-19 Erkrankung kann nicht nur das Leben der Betroffenen erhalten, ihnen Folgeschäden weitgehend vermeiden helfen, sondern auch die Lockdown-Maßnahmen – auch regional – verhindern.

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Statement zum Rapid Report des IQWiG vom 02.07.2020 zur Bewertung der PRIORITY-Studie - Welche Auswirkungen hat das auf die Pandemien wie SARS-CoV.-2 und andere?

Erstmals wurde in dem Indikationsgebiet der Nephrologie mittels eines diagnostischen Test, der klinischen Proteomanalyse, die Wirkungsweise eines Medikamentes, dem des Spironolacton überprüft. Die Food and Drug Administrationen (FDA) hat der Proteomanalyse zur genauen und frühen Erkennung der diabetischen Nieren-erkrankung (DN) in dem „Letter of Support“ eine hohe Validität gegenüber den derzeit angewendeten ungenauen Diagnostika, wie der Albuminurie, bescheinigt. Die EU-Kommission hat den 10 beteiligten EU-Kliniken der PRIORITY-Studie unter Studienführung des Steno-Diabetes-Center Kopenhagen den Auftrag zur Prüfung mittels einer randomisierten Studie erteilt.

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Warum ist die frühe Erkennung der Komplikation durch SARS-Cov. 2 vor einem entwickelten Impfstoff und auch danach bedeutsam?

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) fördert die COVID-19 Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Klinikum St. GEORG / Leipzig. Der beim Robert-Koch-Institut angesiedelte Arbeitskreis der wichtigsten Behandlungseinheiten für hochkontagiöse Infektionskrankheiten ist angeschlossen, wie auch die klinischen Zentren der von COVID 19 stark betroffenen EU-Regionen.