DiaPat-CoV-50 Test

(Komplikationsverlauf)

Reguläre Zulassung des DiaPat-CoV-50 Test!

Der DiaPat-CoV-50 Test zur frühen Erkennung des Komplikationsverlaufs nach Covid-19 Erkrankung und dessen rechtzeitigen Verhinderung darf von jedem Arzt in Deutschland nun vorgenommen werden.

Mit der regulären Zulassung sind die Auflagen der Sonderzulassung, die vorsah, dass nur wenige Kliniken in Deutschland den Test vornehmen können, erloschen.

Für weitere Informationen zur Verfügbarkeit des Tests wenden Sie sich bitte an die Hotline: 0511 55 47 44 44

Die reguläre Zulassung des DiaPat-CoV-50 Test erfolgte am 22.01.2021. Damit können Patienten mit einer Covid-19 Erkrankung, die mittels des PCR-Tests erfolgt ist, den Test bei jedem Arzt in Deutschland machen. Sie melden sich bei DiaPat (Hotline oder Shop) und geben an, wohin das Testset versandt werden soll, stimmen mit ihrem Arzt die Urinabgabe und die Versendung ab. Ihr Arzt erhält nach Erhalt der Urinprobe das Ergebnis online mitgeteilt und veranlasst die Mitteilung an den Patienten. Damit ist jeder Arzt in Deutschland berechtigt, den DiaPat-CoV-50 Test zur frühen molekularen Erkennung des Komplikationsverlaufes durchzuführen, um einen schweren Covid-19 Verlauf rechtzeitig zu verhindern.

Unbedingt ratsam ist die molekulare Definition der Fibrose und des Endothels, um so eine kritische Disposition auf einen möglichen schweren Verlauf aufgrund Vorerkrankung zu diesem Zeitpunkt auszuschließen!

Sie können den DiaPat-CoV-50 Test jetzt vorbestellen!

Neben dem DiaPat-CoV-50 kann auch ein Test auf a) chronische Nierenerkrankung und b) Herzinsuffizienz und koronare Herzkrankheit erfolgen, um frühzeitig einen Endothelschaden festzustellen! Das Endothel ist eine dünne Schicht aus Endothelzellen, die das Innere von Blutgefäßen auskleidet. Es ist nicht nur eine einfachen Begrenzung der Gefäßwand, sondern erfüllt eine Vielzahl physiologischer Funktionen. Dazu zählen unter anderem: Regulation des Blutdrucks, Hemmung oder Aktivierung von Gerinnungsprozessen, Beteiligung an Entzündungsvorgängen, etc.

 

Die frühe - prognostische - Erkennung des Komplikationsverlauf von Covid 19 durch den DiaPat-CoV-50 Test ermöglicht den rechtzeitigen Einsatz von Medikamenten und verhindert die intensiv medizinsche Behandlung und den Einsatz von Beatmungsgeräten - rettet Leben und erübrigt die Lockdown-Massnahmen!

Nach einer festgestellten Covid-19 Erkrankung kann bestimmt werden, ob der Patient einen

  • leichten (WHO Grad 1-3 - kein stationärer Aufenthalt, keine Beatmungspflicht)
  • sehr schweren (WHO-Grad 6 und höher - intensivmedizinische Maßnahmen, ggf. mechanische Beatmung)

Verlauf erleiden wird und so rechtzeitig verschiedene Therapeutika erhalten kann, um schwere Verläufe zu verhindern und so Leben zu retten.

 

Erstes Teil-Ergebnis der laufenden vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebenen Studie

Die gezielte Diagnostik der Prognose des Verlaufs von Covid-19 durch den Proteomanalyse-Test "CoV-50" (wissenschaftlich genau: "Covid-50" - 50 einzelne Peptide, die das Muster bilden) liegt bei über 80 Prozent.

Die Studienergebnisse sind auf dem Lancet Pre-Printserver einsehbar ( https://ssrn.com/abstract=3791434 ) und werden demnächst veröffentlicht.

 

Des Weiteren wird der Test in der AWMF S3-Leitlinie "Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19" ( https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/113-001.html ) auf Seite 9 benannt:

"Zudem zeigen neue Untersuchungen, dass anhand einer Urin-Proteomenanalyse in der ganz frühen SARS-CoV2-Infektion der Verlauf der COVID-19 Erkrankung prognostiziert werden kann."

 

 

Alle bisherigen Studien zeigen den Nutzen der therapeutischen Anwendung in der Frühphase von Covid-19. Nur dann ist die individualisierte Dosierung und Abstimmung der unterschiedlichen medikamentösen Wirkung effizient möglich.

Dies ergibt sich alleine schon aus dem Wirkmechanismus der Medikamente:

  • entweder: Reduktion der Viruslast
  • oder: Reduzierung der überschießenden Immunreaktion

Sind Organschäden entstanden, die durch eine unkontrollierte Covid-19 Erkrankung verursacht wurden, können diese nicht mehr "repariert" werden. Die Therapie käme zu spät. Sind Vorschädigungen durch das Endothel in den Organ-Gefäßen wegen chronischer Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen nicht erkannt und daher nicht berücksichtigt, ist die Prognose des Covid-19 Verlaufs umso dringlicher.

 

Die einzelnen therapeutischen Wirkungen und Limitationen im Überblick

Remdesivir und insbesondere monoklonaleAntikörper gegen SARS-CoV-2 sind nur limitiert vorhanden und mit erheblichen Nebenwirkungen belastet. Prophylaktisch können diese Therapeutika nicht allen Patienten mit Covid-19 verabreicht werden. Antikörper sind effektive, aber kaum verfügbare Therapeutika.

Steroide sind in der Frühphase wirksam, aber mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Die Kompromittierung des Immunsystems begünstigt auch Sekundärinfektionen, weshalb Steroide nur gezielt angewendet werden dürfen.

 

 

Covid-19 Pandemie effizient bekämpfen, auch mittels klinischer Proteomanalyse

Kurze Version des Videos:

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