CoV-19-Test

(Komplikationsverlauf)

Die frühe - prognostische - Erkennung des Komplikationsverlauf von Covid 19 durch den DiaPat-CoV-19 Test ermöglicht den rechtzeitigen Einsatz von Medikamenten und verhindert die intensiv medizinsche Behandlung und den Einsatz von Beatmungsgeräten - rettet Leben und erübrigt die Lockdown-Massnahmen!

Nach einer festgestellten Covid-19 Erkrankung kann bestimmt werden, ob der Patient einen

  • leichten (WHO Grad 1-3 - kein stationärer Aufenthalte, keine Beatmungspflicht)
  • schweren (WHO Grad 4-5 - stationäre Überwachung, noch keine intensivmedizinischen Maßnahmen)
  • sehr schweren (WHO-Grad 6 - intensivmedizinische Maßnahmen, ggf. mechanische Beatmung)

Verlauf erleiden wird und so rechtzeitig verschiedene Therapeutika erhalten kann, um schwere Verläufe zu verhindern und so Leben zu retten.

 

Erstes Teil-Ergebnis der laufenden vom Ministerium der Gesundheit in Auftrag gegebenen Studie

Die gezielte Diagnostik der Prognose des Verlaufs von Covid-19 durch den Proteomanalyse-Test "CoV-19" (wissenschaftlich genau: "Covid-50" - 50 einzelne Peptide, die das Muster bilden) liegt bei 98 Prozent.

Die Studie ist offen und Patienten können sich melden, um daran teilzunehmen.

 

Das Design der RCT-Studie sieht den Einschluss von insgesamt 1.000 Patienten mit drei Urinproben vor: 0-2 Tage, 4-7 und 10-14 Tage nach Covid-19 Diagnose vor.

Zunächst waren 250 Patienten (die weiteren 750 Patienten-Proben sind geblindet) zur Validierung des krankheitsspezifischen Proteom-Musters vorgesehen. Wegen der herausragenden Ergebnisse, der stets geblindet vorgenommenen Testreihen, wurden diese auf 200 Patienten verkürzt. Die Ergebnisse werden in Kürze publiziert und zeigen eine 98 Prozent genaue Erkennung des Verlaufs bereits in der ersten Probe nach 0-2 Tagen. Bestimmte Kliniken wenden den DiaPat® CoV-19 Test schon jetzt außerhalb der Studie gem. § 137c Abs.3 SGB V wegen medizinischer Notwendigkeit an.

 

Der Test ist bisher nicht ambulant verfügbar. Das Unternehmen bemüht sich um eine Sonderzulassung beim BfArM und der EU-Kommission für die weiteren EU-Mitgliedsstaaten.

Alle bisherigen Studien zeigen den Nutzen der therapeutischen Anwendung in der Frühphase von Covid-19. Nur dann ist die individualisierte Dosierung und Abstimmung der unterschiedlichen medikamentösen Wirkung effizient möglich.

Dies ergibt sich alleine schon aus dem Wirkmechanismus der Medikamente:

  • entweder: Reduktion der Viruslast
  • oder: Reduzierung der überschießenden Immunreaktion

Sind Organschäden entstanden, die durch eine unkontrollierte Covid-19 Erkrankung verursacht wurden, können diese nicht mehr "repariert" werden. Die Therapie käme zu spät. Sind Vorschädigungen durch das Endothel in den Organ-Gefäßen wegen chronischer Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen nicht erkannt und daher nicht berücksichtigt, ist die Prognose des Covid-19 Verlaufs umso dringlicher.

 

Die einzelnen therapeutischen Wirkungen und Limitationen im Überblick

Remdesivir und insbesondere Antikörper gegen SARS-CoV-2 sind nur limitiert vorhanden und mit erheblichen Nebenwirkungen belastet. Prophylaktisch können diese Therapeutika nicht allen Patienten mit Covid-19 verabreicht werden. Antikörper sind effektive, aber kaum verfügbare Therapeutika.

Steroide sind in der Frühphase wirksam, aber mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Die Kompromittierung des Immunsystems begünstigt auch Sekundärinfektionen, weshalb Steroide nur gezielt angewendet werden dürfen.

 

 

Covid-19 Pandemie effizient bekämpfen, auch mittels klinischer Proteomanalyse

Kurze Version des Videos:

Covid-19 Pandemie effizient bekämpfen, auch mittels klinischer Proteomanalyse