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Pressemitteilung

Kooperationsvertrag mit der U.S. Food and Drug Administration (FDA)

Die weltweit größte Gesundheitsbehörde setzt das DiaPat-Verfahren für die Überprüfung von Wirkstoffen und Medikamenten hinsichtlich ihrer Nebenwirkungen/Toxizität ein, mit dem Ziel eine wesentlich höhere Medikamentensicherheit und Wirksamkeit zu erreichen.

Rockville/Hannover - mosaiques diagnostics and therapeutics AG hat über die Anwendung der Protein-Muster-Technologie (DiaPat) einen Kooperationsvertrag mit der U.S. Food and Drug Administration (FDA), zur Überprüfung der Toxizität der Wirkstoffe und Nebenwirkungen in der präklinischen und klinischen Phase geschlossen.

Der Anwendungsbereich der Protein-Muster-Technologie schlägt somit einen Bogen von der Medikamentenentwicklung und Überprüfung beginnend mit der Testung von Wirkstoffen bis zur frühen Diagnostik von Krankheiten und dem Monitoring (Therapiekontrolle) von DiaPat. "Die personalisierte Medizin bekommt ein Fundament, die CE/MS-Kopplungs-Technologie", sagt Joachim Conrads, CEO mosaiques diagnostics and therapeutics AG.

Der Erfinder und weltweit renommierte Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, erhofft sich für den Patienten einen Quantensprung in der medizinischen Versorgung. Der Kooperationsvertrag mit der FDA unter der Verwendung dieser Technologie hat zum Ziel, die möglichst nebenwirkungsarme Medikamentierung der Patienten zu erreichen und die Nebenwirkungen, wenn sie nicht auszuschließen sind, frühzeitig zu erkennen.

Mischak: "Dieser Kooperationsvertrag mit der größten, unabhängigen Medikamenten-zulassungsbehörde der Welt unterstreicht die Bedeutung und den Wert der Protein-Muster-Technologie für die moderne Medizin in der Früherkennung der Krankheiten und deren Behandlung".

Erstellt 20/02/2009 von Redakteur
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