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Pressemitteilung

Sichere Medikamentenentwicklung mit Protein-Muster-Methode

- Schädliche Nebenwirkungen von Arzneimitteln vermeiden -


In Zusammenarbeit mit der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA weist die einzigartige Protein-Muster-Erkennung von mosaiques die schädlichen Nebenwirkungen von Arzneimitteln schon in der Frühphase der Entwicklung von Medikamenten nach.

Rockville/Hannover - Arzneimittel können Segen und auch Fluch sein. Wenn die Medikamente mehr Schaden als Nutzen bringen, dann ist nicht nur eine Kostenspirale in Gang gesetzt, sondern auch das Leben der Patienten gefährdet. Die heilende, positive Wirkung erreichen die Medikamente nur in 50% der Fälle ihrer Verabreichung (EMEA). Allein in den USA versterben pro Jahr über 100.000 Patienten an den unerwünschten Nebenwirkungen (Starfield, JAMA 2000, 284: 483-485).

Auch die enormen, ständig anwachsenden Kosten für die Behandlung von Patienten, die unter den Nebenwirkungen leiden, zwingen dieGesundheitssysteme immer sichere Arzneimittel, möglichst ohne Nebenwirkungen, zu zulassen. Die enormen Kosten in der Entwicklung der Medikamente zwingt auch die Pharmaunternehmen, die Medikamente immer sicherer zu machen, um nicht gezwungen zu sein, die Medikamente vom Markt zu nehmen oder/und hohe Schadensersatzzahlungen zu leisten.

Die Food and Drug Administration (FDA/USA) hat sich immer um den frühzeitigen Einsatz von hohen, naturwissenschaftlichen Standards zur Sicherung der Medikamente bemüht und dadurch ihr weltweit führendes Renommee erworben. 98% aller Medikamente wirken auf, gegen oder mit Proteinen/Peptiden. Wichtig ist, diese wichtigen Informationen im Körper früh und schnell in ihrer Komplexität abzubilden. Dies ist mosaiques erstmalig mit ihrer einzigartigen Technologie zur Protein-Muster-Erkennung gelungen.

Mit der FDA hat mosaiques nunmehr in der Ratte anhand der Protein-Muster die Nebenwirkungen auf die Niere des getesteten Medikamentes nachgewiesen. Gerade die Nierenschädigung durch Medikamente ist von großer Bedeutung in der Medikamentensicherheit. Die Studie zeigt weltweit erstmalig die Wirkung von Medikamenten, respektive Wirkstoffen, auf die Niere auch in der unterschiedlichen Dosierung.

Die FDA hat bereits einen langjährigen Kooperationsvertrag mit der mosaiques AG geschlossen, um die Protein-Muster-Erkennung für die Medikamentensicherung, insbesondere zur Überprüfung der Toxizität der Medikamente einzusetzen. "Wir werden auch umfassend für die anderen Organe die Schädigungen weitgehend aufzeigen können. Zunächst war uns die Wirkung auf die Niere von größter Wichtigkeit, weil in diesem Bereich die meisten Schädigungen entstehen", sagt Prof. Mischak, Erfinder der Protein-Muster-Methode und CSO von der mosaiques AG. Die personalisierte, moderne Medizin hat mit der Technologie der Protein-Muster-Erkrankungen die naturwissenschaftlichen Grundlagen für den Quantensprung erhalten. Es liegt an der moralischen Verantwortung der Politiker, den Ärzten und den Repräsentanten der Gesundheitssysteme, von diesen Erkenntnismöglichkeiten zum Wohle der Patienten Gebrauch zu machen.

 "Die drohende Kostenexplosion zwingt die Gesundheitssysteme sowieso dazu", so Conrads, CEO der mosaiques AG. Teile der forschenden Pharmaindustrie haben die Protein-Muster-Methode zur Patientensicherheit für ihre Medikamente bereits entdeckt. Pressemitteilung 18. Mai 2009 2/2 mosaiques diagnostics & therapeutics AG mosaiques einzigartige Proteinmuster-Technologie ermöglicht schon während der vorklinischen Entwicklung das Aufspüren unerwünschter Nebenwirkungen und die Beurteilung der arzneimittelverursachten Schäden. Dadurch werden unerwünschte Effekte in späteren Phasen der Entwicklung oder nach der Zulassung vermieden, was letztlich die Entwicklungskosten reduziert und die Patientensicherheit erhöht. mosaiques diagnostische Technologie-Plattform wird bereits über das Unternehmen DiaPat GmbH (www.diapat.com) zur Früherkennung von Krankheiten und der Kontrolle von Therapien angeboten, wodurch dem Patienten eine auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Medizin (personalized medicine) angeboten werden kann.

Erstellt 18/05/2009 von redakteur
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