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Pressemitteilung

DiaPat-Test  für Prostatakrebs durch BfArM akzeptiert

 

Das BfArM hat den DiaPat - Test auf Herz und Nieren geprüft und sieht keinen Anlass gegen die Angaben über die Sicherheit des Tests, seiner angegebenen Studienergebnisse und einzelnen Testaussagen vorzugehen!

Damit steht ein Prostatakrebs-Erkennungs-Test der lediglich aus Urin gewonnen wird zur Verfügung. Dieser schmerzfreie und risikolose Test wird der Männerwelt viel Leid ersparen können.

75% der Männer die mit dem herkömmlichen PSA-Test auf Prostatakrebs befundet wurden aber keinen Krebs haben, können aufatmen!

Bisher wurden auf einen falsch-positiven Befund durchschnittlich 4 Biopsien durchgeführt. Nicht seltene Folge: schwere Entzündungen, lange Krankenhausaufenthalte!

Auf einen Patienten, der mit den unnötigen Biopsien belastet wurde, entfallen mehr als 5000 € Kosten (durchschnittlich 4 Biopsien, > PSA-Tests, Arztkosten, etc.). Dem steht jetzt ein DiaPat-Test mit einem Kostenaufwand von 443,- Euro gegenüber!

Der DiaPat -Test sah sich von Teilen der Urologen massivsten Angriffen ausgesetzt. Diese waren es auch, die das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte einschalteten! Das BfArM ermittelte und schloss seine intensiven umfangreichen Ermittlungen jetzt ab! Der Test steht damit den Patienten uneingeschränkt zur Verfügung.

Die DGU hat durch ihren damaligen Präsidenten, Prof. Wirth, die im Markt übliche Kopfprämien-Zahlung in die breite öffentliche Diskussion getragen. Danach werden mehrere hunderte Euro für Patienten gezahlt, die zur Biopsie oder Operation überwiesen werden.

Lediglich aus einer Urinprobe ist es möglich, mit sehr hoher Genauigkeit, die unnötigen Biopsien zu vermeiden! "Die Sensitivität" so Prof. Mischak, der den Krebstest entwickelt hat,  „ist konkurrenzlos und sehr genau". Die Biopsienadeln stechen in 30% der Fälle neben den Krebsherd, wenn er denn vorhanden ist! Mischak: "Wir wollen die Gewebekrebsbestimmung nicht verdrängen, wir wollen nur den Männern das Leid der Biopsien ersparen, die gar keinen Krebs haben!"
Conrads, Vorstand und Anwalt: "Spätestens mit der abgeschlossenen Prüfung des BfArM besteht seitens des behandelnden Arztes eine Verpflichtung zur objektiven, richtigen Aufklärung des Patienten über die Möglichkeiten des DiaPat -Tests zur Vermeidung der Biopsie!" Die gilt nach ihm für den zuweisenden Arzt, der die Kopfprämie kassiert, genauso wie für den biopsierenden Urologen!

Die DiaPat - Methode hat sich wissenschaftlich in den letzten zwei Jahren weltweit etabliert! Im April dieses Jahres wurde die langjährige Kooperation mit der bedeutendsten Gesundheitsbehörde, der FDA/USA (Food and Drug Administration), zur Überprüfung von Nebenwirkungen durch Wirkstoffe und Medikamente bekannt gegeben. Aus einer Urinprobe werden bis zu 6000 Proteine/Peptide mit äußerster Genauigkeit reproduzierbar gewonnen.

Die DiaPat® Technologie findet darüber hinaus Anwendung in der Leukämietherapie. Bei der Transplantation von Stammzellen können diese den Körper des Empfängers massiv angreifen. Der DiaPat® Test erkennt die drohende Abstoßung der transplantierten Zellen, so dass 85%, der sonst vom Tod bedrohten Patienten, gerettet werden können. Auch bei der Harnwegsstenose von Kleinkindern, sowie zur Früherkennung des Herzinfarktrisikos oder eines drohenden Nierenfunktionsverlustes bei Diabetikern, wird die Methode erfolgreich eingesetzt. Dieser dringend erforderliche Paradigmenwechsel in der Diagnostik und der darauf basierenden Therapie kann allein dem Deutschen Gesundheitssystem Milliarden einsparen!

Der gravierende Unterschied der DiaPat-Diagnostik zur konventionellen Diagnostik ist die einzigartige Genauigkeit, die sogar den Grad der Erkrankung feststellen kann. Dies ermöglicht die Vielzahl der Proteine und Peptide im Urin zu analysieren. Dadurch können Krankheiten selbst im Entstehungsprozess erstmals mit hoher Qualität erkannt werden.
Beleg dafür sind die mittlerweile 34 klinischen, multizentrischen geblindeten Studien, sowie über 90 wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

 

 

Erstellt 20/10/2009 von Redakteur
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