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Pressemitteilung

Finanztsunami steht noch aus = Gesamtkosten des Gesundheitswesens


Vorankündigung: Besuchen Sie: „365 Orte im Land der Ideen“ am 17.02.2009, Leibnizhaus Hannover ab 18:00 Uhr
Unsere Milliarden richtig investieren! Der Tsunami steht noch bevor: Die Kosten des Gesundheitssystems! Jetzt noch vermeidbar: Früherkennung von Krankheiten!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


Die Szenarien: Patienten bekommen keine ausreichende ärztliche Hilfe, notwendige Behandlungen und Operationen, Dialyse oder Organtransplantationen können nicht oder nicht rechtzeitig durchgeführt werden!

Die Kosteneinsparung schlägt auf alle Bereiche der Medizin durch und führt schon heute dazu, dass Kosteneinsparungen durch die Früherkennung epidemischer, chronischer Krankheiten kaum durchgeführt werden, weil es jetzt schon am Geld für die konventionelle Behandlung mangelt!

Auch die Krise der Finanzmärkte, die unmittelbar auf die Realwirtschaft jetzt durchschlägt und damit auch auf die Bezahlbarkeit der Gesundheitssysteme, war vorhersehbar! Die niedrigen Zinsen, das Haus und das Auto für Jedermann auf Pump, zeigten sehr früh ihre Strukturmängel auf. Wenn ein kleiner Zuwachs an Wohlstand nur noch mit zusätzlichen Hypotheken finanziert wird und gleichzeitig das Realeinkommen aus täglicher Arbeit, wie am Beispiel der USA, noch sinkt, dann können selbst Laien das Drohen der Spekulationsblase vorhersehen.

Die Verleugnung dieser Offensichtlichkeiten hat auch ihre Ursache in der Kurzfristigkeit des Denkens; Quartalsberichte als Erfolgsmeldung zu zelebrieren und nur noch von einem auf das nächste Quartal zu denken. Das gilt auch für die Politik mit ihren Wahlperioden und den Versprechen der Fürsorge, weit weg von der gelebten Wirklichkeit und der existentiellen Selbstverantwortung. Zeiträume von nur 3-5 Jahren (das sind die üblichen Zeiträume für die Vorstände und Geschäftsführer bestellt werden) erscheinen als utopische Ewigkeiten, ohne realen Hintergrund. Kommt der Pawlowsche Effekt dazu, dass Manager ihr Gehalt durch diesen trügerischen Erfolg noch belohnt bekommen, Spekulationen auf Blasen an der Börse sich scheinbar lohnen, dann entsteht ein Dickicht an Eigennutz, das keine Kritik duldet. Was interessieren einem Politiker die Wahlversprechen nach der Wahl. Es gibt immer einen objektivierbaren Grund, warum das Versprechen nicht als einlösbar erklärt werden kann. Des Kaisers Kleider existieren nicht! Viele sehen es, nur sie trauen sich nicht, es auszusprechen.

Das Krisen-Szenario der Finanzbranche wird sich als kleiner Wellengang erweisen, bei dem drohenden, flächendeckenden Tsunami, der sich in den Gesundheitswesen, insbesondere in den entwickelten Staaten, zusammenbraut!

Das IWF hat als gesellschaftspolitisches und ökonomisches Großrisiko die deutliche Erhöhung der chronischen Krankheiten im jüngsten WEF-Bericht benannt (vgl. u. a. KoDiM-Studie)!

Innovationen werden als störend betrachtet, wenn sie ein Umdenken oder einen Paradigmenwechsel bedingen! Die Reduktion der kostenintensiven Spättherapien, den Operationen, Biopsien, wird als Angriff auf ein geordnetes und etabliertes System und ihre Repräsentanten empfunden.

Dieses System stößt jetzt schon an seine Grenzen der Finanzierbarkeit. Kein Verzicht einer Interessengruppe! Nur ultimative Forderungen und undurchschaubarer Lobbyismus scheinen zu einer Paralysierung zu führen, obwohl jetzt in der Krise ein großer Aufschrei und das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Kräfte erfolgen müsste für ein dringend zu verbesserndes Gesundheitssystem hin zum Paradigmenwechsel der Früherkennung der Krankheiten. Die chronischen Krankheiten früher zu erkennen und zu behandeln ist durch die neue Gesundheitsreform zum ersten Mal priorisiert und durch finanzielle Unterstützung gefördert, jedoch noch vollkommen unzureichend!

Das 500-Milliarden-Schutzschild für Banken; 50 Milliarden für die Konjunktur, Straßen, Gebäude und Autos? Wo bleibt die Förderung der Vermarktung von Innovationen die unmittelbar der Gesundheit der Patienten dienen und erheblich Kosten reduzieren? Die Früherkennung von Krankheiten und deren gezielte individuelle abgestimmte Behandlung, insbesondere bei den Krankheiten mit epidemischen Ausmaßen, ist ein, wenn nicht der wesentliche Schritt, in die richtige Richtung, einer von der Gesellschaft noch bezahlbaren Medizin für Alle!

Das Warten auf Godot ist kein Leitbild für ein moralisch geprägtes Handeln in einer Demokratie an der alle Teilhaben und ein Recht auf verantwortungsvolle moderne, medizinische Behandlung haben. Eine Finanzkrise ist durch billiges Geld korrigierbar, eine Krise des Gesundheitswesens durch nicht rechtzeitige und frühzeitige Behandlung der epidemisch, sich ausbreitenden Krankheiten nicht! Für die betroffenen Patienten ist die Gesundheit unwiderbringlich verloren!

Jetzt ist noch Zeit zu Handeln! – "Time to Act", (IDF 2003)!

Die Möglichkeiten sind vorhanden! Das gilt besonders für die Früherkennung von Nierenfunktionsstörungen bei Diabetikern und Koronare Herzerkrankungen durch den DiaPat-Test (siehe Vergleich mit und ohne DiaPat-Test der nachfolgenden Grafik):

 

Die Finanzkrise ist Ursache menschlichen Versagens und war verhinderbar! Sie ist aber nicht lebensbedrohend! Die drohende Gesundheitskrise ist jetzt noch verhinderbar, andernfalls ist das Leben vieler von uns unmittelbar bedroht!
Ein nur geringer Kostenmehraufwand für zwei oder drei Jahre im Verhältnis zum derzeitigen Gesamtvolumen kann für die nächsten Jahrzehnte das Hundertfache ersparen und die Medizin für Jedermann erhalten!

 

Mit freundlichen Grüßen


Joachim Conradsmosaiques diagnostics and therapeutics AG

Weitere Krankheiten befinden sich in der Forschung und können unter www.vote4health.org gesponsert werden, andere DiaPat-Tests siehe unter www.diapat.de.

 


Besuchen Sie am 17.02.2009 "365 Orte im Land der Ideen", Leibnizhaus Hannover ab 18:00 Uhr

 


Themen: Bedeutung der Präventionsdiagnostik im Gesundheitswesen

 


- Paradigmen-Wechsel „Früherkennung von Krankheiten“
Die moderne, interdisziplinäre Medizin verbessert signifikant die Behandlung des Patienten und reduziert die Kosten - am Beispiel der Protein-Muster-Erkennung von DiaPat Joachim Conrads

- Klinische Proteomanalyse zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten

Prof. Dr. Dr. Harald Mischak

- Früherkennung der GvHD rettet Leben und spart Kosten Prof. Dr. Arnold Ganser
- Früherkennung von Herz- und Gefäßkomplikationen gehört zu einer ganzheitlichen

Diabetesbehandlung Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe

- Die Bedeutung der Früherkennung in der Ökonomie der Gesundheitssysteme

Dr. Jürgen Zerth

 

- Für Journalisten: Pressekonferenz 17:00 Uhr

 

Erstellt 14/01/2009 von Redakteur
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